PRESSEINFORMATION                                                                                                                             23. Januar 2012

5-Punkte-Plan für gute Noten
Nachhilfeverband rät zum produktiven Umgang mit dem Zwischenzeugnis

In den nächsten Wochen sorgen die Zwischenzeugnisse in vielen Familien wieder für Ärger, Strafen und Drohungen. Oft führen diese allerdings nur in einen Teufelskreis aus Ärger und Angst. Der Bundesverband inhabergeführter Nachhilfeschulen rät daher zur Besonnenheit und empfiehlt einen 5-Punkte-Plan für ein besseres Zeugnis am Ende des Schuljahres.
„Als erstes sollten Eltern und Schüler Ziele vereinbaren: In welchem Fach soll welche Note erreicht werden?“, erläutert Carsten Ohm, Mitglied im Bundesverband inhabergeführter Nachhilfeschulen. „Oft wird das Zeugnis pauschal als schlecht abgetan, auch wenn einige Noten im Mittelfeld liegen. Ein Blick auf die guten Seiten motiviert ungemein.“

Im zweiten Schritt wird geprüft, in welchen Fächern besondere Anstrengungen nötig sind. „Bei vielen Schülern wird der Berg dadurch schon kleiner, denn oft sind es nur einzelne Fächer, die Probleme bereiten“, so Ohm über das Geheimnis des Lernerfolgs.
Nun gilt es drittens herauszufinden, welche Themen in diesen Fächern besonders wichtig sind und auch im nächsten Halbjahr vorkommen werden, z. B. Texte interpretieren, Gleichungen lösen oder einfach nur die Rechtschreibung. Der Elternsprechtag ist eine gute Gelegenheit, vom Lehrer Hinweise zu erbitten. 

Manche Lehrer können auch schon Tipps für den vierten Schritt geben. Für jedes Problemthema werden die Lernmöglichkeiten geprüft: Gibt es eine passende Lernhilfe oder Software? Ist Nachhilfe erforderlich?
Wenn diese Schritte geklärt sind, muss fünftens nur .... (mehr finden Sie hier)

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Quelle: WESTFALEN-BLATT
 
Quelle: WESTFALEN-BLATT / Foto: Grunewald